Studienfahrt Toskana

Seit über 25 Jahren erfreut sich die Studienfahrt Toskana am Gymnasium Höchstadt großer Beliebtheit. Mit Ausnahme der Coronazeit fuhr jedes Jahr eine Gruppe von Oberstufenschülern in dieses kulturelle Zentrum Italiens. Wir wohnen jeweils mit vier bis sechs Personen zusammen in gut eingerichteten Ferienwohnungen auf einem abgelegenen alten Weingut in der Nähe von Volterra. Auf dem Gelände, das wir ganz für uns allein haben, befindet sich noch ein Restaurant, ein Swimmingpool und ein Tennisplatz, der häufig schon Schauplatz des Höchstadter Tennisturniers „Toskana Open“ war. Wir sind volle acht Tage unterwegs, so dass neben einem umfangreichen kulturellen Programm auch genügend freie Zeit bleibt, die man gemeinsam am Pool oder abends beim Grillen miteinander verbringen kann.

Freitagnacht wird losgefahren und nachdem wir Samstagmittag angekommen sind, werden die Wohnungen verteilt und dann wird der Rest vom Tag am Pool verbracht. Am Sonntag fahren wir in das wunderschöne Mittelalterdorf Volterra und genießen das italienische Flair der Alabasterstadt bei einem Espresso und einem Stück Pizza. Montags fahren wir in die vielleicht schönste Stadt der Toskana, nämlich nach Siena. Dort besichtigen wir den Dom und die Piazza del Campo und es bleibt auch noch genügend Zeit, um bei Nannini einen Cappuccino zu trinken. Am Dienstag fahren wir in die Kulturmetropole Florenz. Neben dem Dom, der Piazza della Signoria und der Ponte Vecchio besichtigen wir mindestens zwei Museen. Die Auswahl geht von den Uffizien mit ihren bekannten Werken von Botticelli über den Palazzo Pitti, die Galleria dell‘ Accademia bis zu der Medici-Kapelle oder dem Palazzo Vecchio. Nach diesem sehr anstrengenden Tag gönnen wir uns am Mittwoch eine Auszeit und verbringen den Tag am Meer. Am Donnerstag kommt als weiterer Höhepunkt die Fahrt nach Pisa mit seiner weltberühmten Piazza dei Miracoli mit Dom, Baptisterium und schiefen Turm. Am Abend lassen wir uns bei einem gemeinsamen Abendessen im Restaurant mit italienischen Spezialitäten verwöhnen. Am Freitag muss der Bus stehen, damit der Fahrer uns nachts ausgeruht wieder nach Höchstadt fahren kann. Das nutzen wir zu einem entspannten letzten Tag am Pool. Am Samstag kommen wir dann im Laufe des Vormittags wieder zu Hause an.

 

Peter Baum

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